Studentenwerk

Wir über uns

Wir über uns ©Thorben Wengert von pixelio.de

Am 01.07.1991 wurde das Studentenwerk Freiberg als eines von vier sächsischen Studentenwerken wiedergegründet. Trotz der rechtlichen Selbständigkeit ist es mit der TU Bergakademie und der Hochschule Mittweida organisatorisch eng verbunden. Es betreut die Studierenden auf den Gebieten Ausbildungsförderung, Wohnen, Verpflegung, Soziales und Kultur. Das Studentenwerk versucht damit, den „Lebensraum" Hochschule mitzugestalten und gliedert sich unter der Leitung von:

Geschäftsleitung

Kontaktperson
Schmalz, Thomas
Geschäftsführer
Telefon:  03731 383100 03731 383100
Telefax: 03731 383102
Anschrift:
09599 Freiberg, Agricolastraße 14-16

 

in folgende Abteilungen:

Soziale Dienste

Kontaktperson
Dr. Rieß, Christiane
Abteilungsleiterin Verwaltung und Wohnen
Telefon:  03731 383454 03731 383454
Telefax: 03731 383102
Anschrift:
Agricolastraße 14/16
09599 Freiberg
Kunze, Annette
Abteilungsleiterin Ausbildungsförderung
Telefon:  03731 383282 03731 383282
Telefax: 03731 383281
Anschrift:
Petersstraße 5
09599 Freiberg
Kontaktperson
Poppe, Holger
Abteilungsleiter Hochschulgastronomie
Telefon:  03731 383340 03731 383340
Telefax: 03731 383330
Anschrift:
Agricolastraße 10 A, 09599 Freiberg
Weststraße 11, 09648 Mittweida
Kontaktperson
Schmalz, Thomas
Geschäftsführer
Telefon:  03731 383100 03731 383100
Telefax: 03731 383102
Anschrift:
09599 Freiberg, Agricolastraße 14-16
Kontaktperson
Schröder, Christian
Leiter Kultur und Kommunikation
Telefon:  03731 383200 03731 383200
Telefax: 03731 383102
Anschrift:
Agricolastr. 14/16, 09599 Freiberg

Das Deutsche Studentenwerk

Seit über 80 Jahren engagieren sich die Studentenwerke und ihr Dachverband, das Deutsche Studentenwerk (DSW), in Deutschland erfolgreich für die soziale, wirtschaftliche, kulturelle und gesundheitliche Förderung der Studierenden. Als moderne Dienstleistungsunternehmen bieten heute 58 Studentenwerke für rund 2,2 Mio. Studierende ihren Service an. Mit ihren Angeboten tragen sie zur Effizienz des Studiums und zur Profilbildung der Hochschulen bei - damit Studieren gelingt!

Das DSW koordiniert und unterstützt die Arbeit der Studentenwerke, vertritt ihre Interessen gegenüber anderen Hochschulverbänden bzw. Organisationen und informiert die Öffentlichkeit. Es nimmt sozialpolitische Belange der Studierenden wahr.

Die Geschichte des Studentenwerkes

Begründet durch die finanzielle Not nach dem Ersten Weltkrieg bildeten die Studierenden an den einzelnen Hochschulstandorten Deutschlands Hilfsorganisationen, die finanziell schlechter gestellten Kommilitonen das Studium erleichtern sollten.

Als im Juli 1921 der Erlanger Studententag den Beschluss fasste, die Gesamtheit dieser Wirtschaftseinrichtungen an jeder Hochschule zu einem rechtsfähigen Wirtschaftskörper zusammenzufassen, nahm Freiberg vorerst davon noch Abstand. Man begnügte sich mit der Errichtung eines von der Studentenschaft allein geschaffenen Wirtschaftsamtes. Erst im Juli 1925 wurde als fünfzigste der an deutschen Hochschulen bestehenden Wirtschaftsorganisationen der "Freiberger Studentenhilfe e.V." gegründet. Damit war der Grundstein für das heutige Studentenwerk Freiberg gelegt.
Allmählich entwickelten sich die Bereiche der studentischen Förderung, die auch heute die Säulen des Studentenwerkes bilden. Es wurden sogenannte Freitische angeboten, die Vorläufer des subventionierten Mensaessens. Weiterhin wurden Darlehen vergeben (das heutige BAföG) und Übernachtungen vermittelt.

1933 erfolgte die Auflösung der rechtlich selbständigen örtlichen Studentenwerke und die Überführung als unselbständige Teilanstalten in das 1934 gegründete Reichsstudentenwerk mit Sitz in Berlin. Mit Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Eigentum des Reichsstudentenwerkes auf dem Gebiet der sowjetischen Besatzungszone beschlagnahmt. Trotz umfangreicher Bemühungen der Hochschulleitung konnte die Arbeit des Studentenwerkes vorerst nicht wieder aufgenommen werden.

In der DDR waren die Hochschuleinrichtungen nicht nur für die Lehre, sondern für alle Bereiche studentischer Betreuung zuständig.